Die Geschichte in Kürze

  • Die japanische OSG ist Weltmarktführer in der Herstellung von Schneidwerkzeugen und hat sich als solcher auf die Produktion von Gewindewerkzeugen, Fräser und Bohrer spezialisiert
  • Durch das global wachsende Geschäft wurde die Wartung des Maschinenparks zu einer immer größeren Herausforderung und einem Kostenfaktor
  • Mit dem Einsatz von TeamViewer profitiert der deutsche Produktionsstandort nun von schnellen Serviceleistungen direkt aus der Konzernzentrale
  • Wartungs- und Reparatureinsätze haben sich um durchschnittlich zwei Stunden verkürzt, Reaktionszeiten der Experten bei Fehlermeldungen und für Softwareaktualisierungen wurden signifikant verringert
  • Die dreimal pro Woche durchgeführte Routinewartung kann aus der Ferne in nur etwa 30 Minuten erledigt werden

Herausforderungen

Die OSG ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Schneidwerkzeugen und hat sich als solcher auf die Produktion von Gewindewerkzeugen, Fräser und Bohrer spezialisiert.  Mit einem wachsenden, global ausgerichteten Geschäft und weltweit verteilten Standorten wuchs auch der Maschinenpark in der Produktion. Dessen Wartung wurde für OSG zu einer immer größeren Herausforderung und einem nicht zu vernachlässigenden Kostenfaktor.  

Einen wichtigen Produktionsstandort der Gruppe betreibt die OSG GmbH in Göppingen, die dort sowohl Maschinen aus der Herstellung des eigenen Konzerns als auch von externen, global aufgestellten Herstellern im Einsatz hat. 

Am Service für diese Maschinen sind daher mehrere Parteien beteiligt: die Experten aus der Konzernzentrale, die Experten der externen Maschinenbauer, sowie zusätzlich ein lokaler technischer IT-Dienstleister. Letzterer kümmert sich etwa um den regelmäßigen Wartungszyklus der Maschinen von mindestens drei Mal pro Woche – früher ein erheblicher Aufwand, da jedes Mal ein Vor-Ort-Besuch fällig war. 

Gab es eine Fehlermeldung in der Göppinger Produktion, so musste schnell ein Experte von einer der drei Parteien vor Ort sein, um die Fehleranalyse und, falls notwendig, die Reparatur oder ein Softwareupdate durchzuführen. War dafür eine Anreise eines Experten nötig, so führte das jedes Mal zu längeren Stillständen, die die Produktionsleistung der Maschinen in Göppingen und damit letztendlich den Umsatz beeinträchtigten. 

Mit einer Einführung einer digitalen Lösung in der Konzernzentrale sollte daher der Aufwand im technischen Service für alle Standorte global verringert und Wartungszeiten und Stillstände der Maschinen verkürzt werden.

Oliver Schunter Managing Director bei OSG Germany

“Sobald Fehlermeldungen aufkommen, kann sich der jeweilige Maschinenhersteller aufschalten und direkten Support geben, bis hin zur Anpassung von bestimmten Parametern.  Mit der umfassenden Integration von TeamViewer konnten wir unsere Wartungs- und Supportprozesse optimieren und die globalen Betriebsabläufe effizienter und einheitlicher gestalten.”

Lösung 

Seit einiger Zeit profitiert die OSG GmbH nun vom Einsatz der sicheren Fernzugriffslösung TeamViewer Remote. Autorisierte Experten aus der Konzernzentrale in Japan sowie die Experten der externen Hersteller können sich damit aus der Ferne auf die Maschinen in Göppingen verbinden. Fehler können per TeamViewer aus der Ferne analysiert und oftmals direkt durch entsprechende Anpassungen behoben werden.

Auch der regionale IT-Dienstleister der OSG GmbH kann die regelmäßigen Wartungen schnell und einfach aus der Ferne erledigen, ohne dafür jedes Mal vor Ort sein zu müssen. 

Ergebnis

Durch den Einsatz von TeamViewer ist der Service für die Maschinen der OSG GmbH spürbar effizienter geworden. Wartungs- und Reparatureinsätze haben sich um durchschnittlich zwei Stunden verkürzt, Reaktionszeiten der Experten bei Fehlermeldungen und für Softwareaktualisierungen konnten signifikant verringert werden. Die dreimal pro Woche durchgeführte Routinewartung kann aus der Ferne in nur etwa 30 Minuten erledigt werden.

Die Laufzeiten und damit die Produktivität der Maschinen haben sich für OSG Germany damit spürbar verbessert. 

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