GÖPPINGEN, 1. Juli 2026 – TeamViewer belegt im aktuellen Ranking „Augmented Connected Worker, AR-Centric Platforms” des Analystenhauses Frost & Sullivan den ersten Platz in den Kategorien Wachstum und Innovation. Der Report bewertet Augmented-Reality-Lösungen (AR) für den Einsatz in der Industrie.
Das Ranking hebt insbesondere die vielen Einsatzmöglichkeiten von TeamViewers AR-Lösung Frontline entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette hervor. Diese reichen von Prozessen in Produktion und Qualitätsmanagement über Logistik bis hin zur Orchestrierung von Arbeitskräften. Daneben wird TeamViewers umfangreiches Partnerökosystem mit Unternehmen wie SAP, Siemens, Microsoft und Manhattan Associates als wesentlicher Erfolgsfaktor genannt. Kunden können Frontline dadurch nahtlos in ihre bestehenden Systeme integrieren. Der Bericht sieht TeamViewers KI-Strategie zudem als wichtiges Differenzierungsmerkmal in einem Markt, in dem viele Anbieter ihren KI-Ansatz derzeit noch entwickeln.
„Was TeamViewer in diesem Markt auszeichnet, ist die konsequente Weiterentwicklung seiner Plattform“, sagt Francisco Dell’Era, Senior Research Analyst bei Frost & Sullivan. „Die Produktentwicklung ist durch strukturiertes Kundenfeedback aus Roundtables, Advisory-Formaten und Early-Adopter-Programmen geprägt. Hinzu kommt die breite Einsetzbarkeit der Plattform in anspruchsvollen Bereichen wie der Logistik. Mit dieser Kombination aus Kundennähe und operativer Breite positioniert sich TeamViewer in diesem Benchmark als Visionary Leader.“
Der erste Platz spiegelt eine Reihe wichtiger Weiterentwicklungen der Frontline-Plattform wider. Besonders hervorzuheben ist die Einführung von Frontline Upskill, einer immersiven Trainingslösung. Mit ihr lassen sich bestehende Trainingsinhalte mit wenigen Schritten in interaktive 3D-Schulungen überführen. Durch die Integration mit Siemens Teamcenter können zudem digitale Zwillinge oder Produktdaten in Trainings eingebunden werden, ohne dass Inhalte neu erstellt werden müssen.
Auch bei der Frontline-Lösung Remote Assistance wurden wesentliche Produktverbesserungen umgesetzt:
- TeamViewers KI-Agent Tia (TeamViewer Intelligent Agent) kann auf Basis vergangener Servicefälle in Echtzeit Empfehlungen geben. So können wiederkehrende Probleme schneller erkannt und gelöst werden können. Die Lösung ist derzeit in der Beta-Phase.
- Die während eines Serviceeinsatzes durchgeführten Video-Calls mit Experten können nun KI-gestützt zusammengefasst und dokumentiert werden.
- Eine neue Echtzeit-Untertitelung verbessert die Kommunikation in lauten Produktionsumgebungen.
- Um Medienbrüche zu reduzieren und den Support zu beschleunigen können Remote-Assistance-Calls direkt aus dem entsprechenden Salesforce-Ticket heraus gestartet werden.
Frontline integriert nun auch Microsofts KI-gestützte Video Super Resolution (VSR)-Technologie. Dadurch werden selbst bei schwachen oder instabilen Verbindungen schärfere Videobilder übertragen, ein häufiges Szenario in industriellen Umgebungen. Für Servicetechniker, die bei der Fehlerdiagnose von einem Experten unterstützt werden, kann eine klare Videoübertragung den Unterschied zwischen einer schnellen Problemlösung und kostspieligen Ausfallzeiten ausmachen.
Mit Frontline 6 hat TeamViewer zudem die technologische Basis seiner Plattform modernisiert, um den steigenden Anforderungen an industrielle Einsätze gerecht zu werden. Die neue Architektur ermöglicht eine flexible Skalierung ohne Anpassungen der zugrunde liegenden Infrastruktur. Integrierte Mobile-Device-Management-Funktionen (MDM) erleichtern die Verwaltung großer Geräteflotten. Analysefunktionen machen Sitzungs- und Prozessdaten für die Optimierung von Abläufen nutzbar.
„In den kommenden fünf Jahren werden vor allem die Unternehmen erfolgreich sein, die ihr Erfahrungswissen systematisch erfassen, nutzbar machen und konsequent in ihre Prozesse einfließen lassen“, sagte Wade Lindsey, Vice President Product Management bei TeamViewer. „Genau dafür wurde Frontline entwickelt. Im vergangenen Jahr haben wir die Plattform gezielt weiterentwickelt und KI eingesetzt, um Mitarbeitenden die richtigen Informationen genau dann bereitzustellen, wenn sie benötigt werden. Die Auszeichnung durch Frost & Sullivan bestätigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“
Über TeamViewer
TeamViewers Digital-Workplace-Plattform ermöglicht effizientes, digitales Arbeiten durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen.
Was 2005 als Software für den Fernzugriff auf Computer begann, um Dienstreisen zu vermeiden und Produktivität zu steigern, entwickelte sich schnell zum branchenweiten Inbegriff von Fernwartung und IT-Support; und wird von hunderten Millionen Menschen weltweit zur Unterstützung bei IT-Problemen genutzt. Heute vertrauen mehr als 620.000 Kunden weltweit auf TeamViewer – von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen Konzernen – um digitale Arbeitsplätze für Büroangestellte und Industriefachkräfte effizienter zu gestalten.
Unternehmen aus allen Branchen nutzen die KI-gestützten Lösungen von TeamViewer, um Störungen an digitalen Endgeräten jeder Art zu verhindern und zu beheben, IT-Netzwerke und Industrieanlagen effizient zu verwalten und Prozesse mit Augmented-Reality-Funktionen zu optimieren. Auch dank der Integrationen mit führenden Technologiepartnern hilft TeamViewer seinen Kunden dabei, Ausfallzeiten zu reduzieren, IT-Probleme schneller zu lösen und digitale Arbeitsabläufe zu verbessern. In einer Zeit des globalen Wandels – geprägt von hybriden Arbeitsmodellen, neuen Technologien und Fachkräftemangel – bietet TeamViewer einen klaren Mehrwert: höhere Produktivität, schnellere Einarbeitung neuer Talente und eine gesteigerte Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitenden.
TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 768 Millionen Euro. Die TeamViewer SE (TMV) ist an der Frankfurter Börse gelistet und gehört zum SDAX.
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