GÖPPINGEN, 29. September 2026 – TeamViewer erweitert TeamViewer ONE um neue Automatisierungen und ein verbessertes Resolution Center. Damit können IT-Teams wiederkehrende Probleme an Endgeräten zuverlässiger beheben und die Auswirkungen technischer Störungen auf Mitarbeitende reduzieren.
IT-Teams beschäftigen sich häufig mit denselben Problemen. Sie müssen bekannte Lösungen immer wieder manuell anwenden und zwischen verschiedenen Tools wechseln, um Ursachen zu analysieren und die nächsten Schritte festzulegen. TeamViewer ONE begegnet diesen Herausforderungen mit neuen Automatisierungen und einem erweiterten Resolution Center.
Mit den neuen Automatisierungen lassen sich bewährte Lösungswege für häufige Probleme wie Speicherengpässe, fehlerhafte Dienste oder Konfigurationsfehler automatisieren. Tritt ein Problem erneut auf, wird die passende Maßnahme unmittelbar ausgeführt. So reduzieren Unternehmen manuelle Routineaufgaben und sorgen für eine konsistentere Fehlerbehebung.
Für komplexere Probleme, die weiterhin manuelles Eingreifen erfordern, bündelt das Resolution Center alle relevanten Informationen in einer zentralen Ansicht. Gerätekontext, durchgeführte Maßnahmen und Skripte sind direkt nachvollziehbar, sodass IT-Teams schneller handeln können.
Darüber hinaus verknüpft TeamViewer seine KI-gestützten Support-Funktionen zu einem durchgängigen Prozess. Von der Fehleranalyse über die Erfassung von Erkenntnissen aus Support-Fällen bis hin zur Erstellung wiederverwendbarer Skripte und Automatisierungen greifen die einzelnen Schritte ineinander. So bleibt wertvolles Wissen erhalten, wiederkehrender Aufwand wird reduziert und bewährte Lösungen können konsistenter angewendet werden.
„Die größten Kosten entstehen oft nicht durch einzelne IT-Tools, sondern durch die Brüche zwischen ihnen“, sagt Sebastian Schrötel, Senior Vice President Product Management bei TeamViewer. „Jeder Wechsel verursacht zusätzlichen Aufwand und macht es schwieriger, erfolgreiche Lösungswege zu standardisieren und zu skalieren. Mit TeamViewer ONE vereinen wir zentrale Funktionen auf einer Plattform und schaffen auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Grundlage für einen zunehmend autonomen IT-Betrieb.“
Mit den neuen Funktionen treibt TeamViewer seine Vision eines KI-basierten Autonomous Endpoint Management weiter voran. Durch die Verknüpfung von Fehleranalyse, Wissensmanagement, Skripterstellung und automatisierter Problembehebung werden Erkenntnisse aus bisherigen Support-Fällen systematisch nutzbar gemacht. So können Unternehmen und IT-Teams auf bewährten Lösungswegen aufbauen und bei zukünftigen Störungen schneller und effektiver reagieren.
Über TeamViewer
TeamViewer (XETRA: TMV) beseitigt IT-Probleme, bevor sie die Produktivität beeinträchtigen. In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz die Zahl der Endgeräte, Anwendungen und digitalen Agenten rasant wachsen lässt, sorgt TeamViewer für reibungslose Abläufe: Die Plattform erkennt in Echtzeit, wenn etwas nicht rund läuft, behebt viele Probleme eigenständig und holt die Expertise von IT-Teams ein, wenn menschliches Urteilsvermögen gefragt ist. TeamViewer ONE vereint Endpoint Management, Digital Employee Experience (DEX) sowie agentenbasierten Remote-Zugriff und IT-Support und treibt so den Wandel hin zum Autonomous Endpoint Management (AEM) voran. Die Plattform baut auf einem einzigartigen Datenschatz auf: Millionen von Problemlösungen erfahrener IT-Experten, die mit KI erfasst und ausgewertet wurden. Auf dieser Grundlage kann sie Probleme selbstständig beheben – und lernt mit jedem gelösten Fall weiter dazu. Mehr als 600.000 Kunden, von mittelständischen Unternehmen bis zu den größten Konzernen der Welt, verlassen sich darauf, dass dank TeamViewer ihre digitalen und physischen Abläufe reibungslos funktionieren. Mehr unter www.teamviewer.com.
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