Im Laufe der Woche nahm TeamViewer-CEO Oliver Steil an hochrangig besetzten Roundtables, Mediengesprächen und Empfängen teil und nutzen die Gelegenheit, um sich mit Führungskräften und Partnern aus verschiedenen Branchen auszutauschen. Der Schwerpunkt der Gespräche lag darauf, wie Technologie, insbesondere KI, messbaren Nutzen in der realen Welt bringen kann.
Ein besonderes Highlight war das von TeamViewer im Financial Times House ausgerichtete „Tech Breakfast“, bei dem Spitzenführungskräfte zu einer Diskussion mit dem Titel „From Hype to Reality. AI’s Real Value for Business“ zusammenkamen.
Die von Oliver Steil geleitete Runde beleuchtete, wie Unternehmen die Lücke zwischen den großen Ambitionen beim Thema Künstliche Intelligenz auf der einen und dem tatsächlichen Geschäftsnutzen von KI auf der anderen Seite überbrücken können. Einblicken aus der Praxis in verschiedenen Branchen gab es von Lazard-COO Alexandra Soto, aus dem Deep-Tech-Bereich von IQM Quantum Computers CEO Jan Goetz und aus dem Sport von Omar Berrada von Manchester United. Das Gespräch unter der Moderation von Brigitte von Haacke (FGS Global) ging weit über eine oberflächliche Begeisterung für KI hinaus. Es drehte sich um die Erwartungen an den Return on Investment, dem richtigen Verhältnis von Ausprobieren und Umsetzen und um die Frage, was Führungskräfte möglicherweise verlernen müssen, um im KI Zeitalter erfolgreich zu sein.
Zu Anfang der Woche hatte Oliver Steil am Compass for Europe Summit teilgenommen. Im Mittelpunkt stand hier die Wettbewerbsfähigkeit Europas und die Frage, wie industrielle Stärke und digitale Führungsansprüche in nachhaltiges Wachstum übersetzt werden können. Zudem war er zu einem Gespräch in der Female Quotient FQ Lounge eingeladen. Die Diskussion beschäftigte sich mit der Rolle von „Trust-by-Design“ und mit der Bedeutung von Sicherheit, Verantwortlichkeit und Transparenz im Zeitalter der KI.
„Sich bewusst vom Tagesgeschäft zu lösen schafft Raum für Gespräche darüber, wohin sich Wirtschaft und Technologie entwickeln“, sagte Steil. „Genau das haben wir mit unserem Tech Breakfast in Davos getan. Das Gespräch hat eines klar gezeigt. Die Herausforderung und zugleich die Chance besteht darin, Innovation durch konsequente Umsetzung in dauerhaftes Wachstum zu verwandeln.“