DEX-Tools sind besonders wichtig für Teams, die auf zuverlässige Informationen über Soft- und Hardware angewiesen sind. Dazu gehören z.B. IT-Support und Beschaffung.
DEX hilft Ihnen dabei, die Herausforderungen des digitalen Arbeitsplatzes zu meistern – unabhängig davon, wo Ihre Beschäftigten arbeiten.
DEX versus traditionelles Endpoint Management
DEX ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Endpoint Managements. DEX kann jedoch weit mehr als nur die Probleme der User zu identifizieren: Die Plattformen bieten zusätzlich Echtzeit-Einblicke und Lösungen.
Aber warum reicht ein traditionelles Endpoint Management nicht mehr aus? Heutzutage ersetzt der Laptop im Homeoffice oft das Büro, die Cloud den Server vor Ort und Hybrid-Arbeit wird zunehmend die Norm. Auch was die digitale Erfahrung der Mitarbeitenden angeht, haben sich die Prioritäten inzwischen verschoben.
Ein Beispiel ist das heute weit verbreitete Digital Experience Monitoring (DEM). Dan Wilson, VP Research Analyst bei Gartner, erklärt den Unterschied wie folgt: DEM-Tools bieten fortschrittliche Monitoring-Funktionen, erkennen Probleme frühzeitig und analysieren deren Ursachen. Sie unterstützen IT-Teams dabei, die digitale Erfahrung sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Kundschaft zu verbessern.
DEX-Tools zielen dagegen darauf ab, die Erfahrung der Mitarbeitenden zu verbessern. Zu diesem Zweck erfassen sie, wie die User ihre Technologie nutzen und ob ihre Erfahrungen positiv oder negativ sind. Die Tools unterstützen vor allem interne IT-Teams bei der Behebung von Problemen.
Was aber bedeutet das für Sie?
Warum ist DEX so wichtig?
Bis 2026 werden schätzungsweise 50 % der Führungskräfte im Bereich digitale Arbeitsplätze eine DEX-Strategie verfolgen und ein entsprechendes Tool nutzen. Die Teams, die DEX einsetzen, werden bereits im Jahr 2028 einen erheblichen Wettbewerbsvorteil haben.