Pressemeldung 30.05.2017
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TeamViewer: Nativer Linux Host jetzt mit Wake-On-LAN

Neues Preview adressiert weitere zentrale Help-Desk-Anforderungen

 

Göppingen, 30. Mai 2017TeamViewer®, ein weltweit führender Anbieter von Software zur digitalen Vernetzung und Collaboration, hat eine neue Version seines Linux Hosts als Preview bereitgestellt. Neben der seit Anfang Mai verfügbaren nativen Linux Unterstützung tragen die Göppinger damit weiteren zentralen Administratorenanforderungen Rechnung. So kommen mit dem neuen Release unter anderem die Unterstützung von Wake-On-LAN, das Zuweisen von Konten via GUI sowie weitere Reglementierungsmöglichkeiten auf den Markt. Das Update steht ab sofort als Preview zum Download bereit.

Unterstützung von Wake-On-LAN

Mit der neuen Version des TeamViewer Hosts können Benutzer nun auch Linux Maschinen aufwecken, sofern diese sich im Standby-Modus befinden und das Netzteil weiterhin mit Strom versorgt wird. Darüber hinaus müssen Mainboard, Netzwerkkarte und Power Management Wake-On-LAN unterstützen.

Konten via GUI zuweisen

Ab sofort lassen sich Linux Maschinen zudem einem bestehenden TeamViewer Konto über den TeamViewer Client zuweisen. Das erleichtert das Zusammenspiel von Support- und Administratorenteams, weil Konteninhaber ihre Kontakte untereinander teilen können, um so eine umfassende Unterstützung und Wartung der jeweiligen Geräte rund um die Uhr gewährleisten zu können. Wie gewohnt werden dabei auch TeamViewer-Konten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt.

Option „Alles Bestätigen“ für mehr Sicherheit

Für ein Plus an Sicherheit bei der Verwendung des Linux Host sorgt jetzt auch die erweiterte Zugriffskontrolle. Hier besteht nun die Möglichkeit, dass sämtliche Aktionen direkt auf dem Zielgerät freigegeben werden müssen. Dazu müssen Benutzer in den „Erweiterten Einstellungen für die Verbindung zu diesem Computer“ unter dem Menüpunkt „Zugriffskontrolle“ die Option „Alles Bestätigen“ auswählen.

Zugriff auf Optionen nur als Administrator

Mit dem Update des Linux Hosts lässt sich außerdem der Zugriff auf die TeamViewer Optionen beschränken und nur für Administratoren ermöglichen. Hierzu muss unter „Erweitert“ im Abschnitt „TeamViewer Einstellungen“ vor der Option „Der Zugriff auf die TeamViewer Optionen ist nur Benutzern mit Administrator Rechten möglich“ ein Häkchen gesetzt sein.

Native Linux-Unterstützung und Systemanforderungen

Der neue Linux Host wurde zuerst Anfang Mai 2017 veröffentlicht. Dabei hatte TeamViewer zum ersten Mal auf WINE als Emulationsschicht verzichtet und eine native Linux-Unterstützung auf den Markt gebracht. Der TeamViewer Linux Host erfordert mindestens Qt 5.2, Linux Kernel 2.6.27 sowie GLIBC 2.17.

Weiter Informationen über den Linux Host stehen in der TeamViewer Community bereit unter: https://community.teamviewer.com/t5/Linux/New-release-of-the-TeamViewer-Host-for-Linux-v12-0-78433/m-p/7888#M259

 

Über TeamViewer

TeamViewer ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur digitalen Vernetzung und Collaboration. Das Unternehmen wurde 2005 in Göppingen gegründet und beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter aus über 50 Ländern. Das Flaggschiffprodukt TeamViewer ist eine All-in-One-Lösung für Remote Support, Remote Access und Online-Meetings. Die Software ist auf mehr als 400 Millionen Geräten aktiv, von denen mindestens 25 Millionen zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit TeamViewer verbunden sind. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Lösungen für IT-Monitoring, Datensicherung, Anti-Malware und Web-Conferencing. 2014 hat die Beteiligungsgesellschaft Permira das Unternehmen akquiriert.
Weitere Informationen unter: www.teamviewer.com

TeamViewer GmbH
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73037 Göppingen