Wenn ein Legacy-Workflow geöffnet wird, erkennen neuere Editor-Versionen (4.39 und höher) automatisch, dass der Workflow ein Legacy-Format verwendet. In diesem Fall wird ein Bestätigungsdialog angezeigt.
Der Workflow wird erst konvertiert, nachdem der Benutzer die Konvertierung ausdrücklich bestätigt hat:

Nach Abschluss der Konvertierung, wenn Teile des Workflows nicht in einer Eins-zu-eins-Korrespondenz abgebildet werden können, zeigt der Editor ein Panel für Konvertierungszusammenfassungen an. Dieses Panel listet alle betroffenen Schritte und Elemente auf und bleibt zur Überprüfung verfügbar, sodass Nutzer den konvertierten Workflow überprüfen können. Der Konvertierungsprozess zielt immer darauf ab, den ursprünglichen Ausführungsfluss zu erhalten.
Wenn das Legacy-Verhalten nicht vollständig mit dem des neuen Editors kompatibel ist, wendet das System die Best-Effort-Konvertierung an und meldet das Problem als Warnung.
In diesen Fällen listet der Dialog die Namen der betroffenen Schritte auf:

Hinweis: Während der Konvertierung des Workflows wird ein Backup auf Ihrem lokalen Gerät unter dem Ordnernamen gespeichert:






















