Pressemeldung 28.11.2017

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Finale Version von TeamViewer 13 ab sofort verfügbar

  • Beschleunigter Remote Support dank Instant Connect, Schnellzugriff auf die letzten Verbindungen, Essential Asset Management und erweiterter Geräte-Dashboards
  • Hardwarebeschleunigung nutzt die Rendering-Leistung von CPU und GPU und steigert so die Performance
  • Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Enforced Session Recording adressieren den Bedarf an mehr Enterprise-Funktionalitäten
  • Neuer nativer Linux-Client ergänzt den nativen Linux-Host
  • Erweiterte Unterstützung für mobile Endgeräte erhöht die Helpdesk-Fähigkeiten

 

Göppingen, 28. November 2017TeamViewer, ein führender globaler Anbieter von Software für IoT, digitale Vernetzung, Monitoring, Support und Collaboration, hat heute nach erfolgreichem Abschluss der Beta-Phase die finale Version von TeamViewer 13 veröffentlicht. Die neueste Version der Flaggschiffsoftware ist schneller und sorgt dafür, dass Anwender mühelos einen nahtlosen und effizienten Remote Support gewährleisten können.

Instant Connect, Schnellzugriff auf die letzten Verbindungen, Essential Asset Management und erweiterte Geräte-Dashboards beschleunigen den Remote Support
Mit der neuen Instant Connect Box in der rechten oberen Ecke des neuen Clients können Support-Mitarbeiter im Handumdrehen eine Remote-Verbindung aufbauen - egal, wo sie sich gerade im TeamViewer-Client befinden.

Darüber hinaus hilft die neue Listenfunktion "Letzte Verbindungen" dabei, kürzlich geschlossene Verbindungen schneller wiederherzustellen. Dies ist besonders hilfreich, wenn ein Support-Auftrag zurückgestellt wird oder zu einem späteren Zeitpunkt beendet werden muss.

Durch das neue Essential Asset Management sind Support-Mitarbeiter in der Lage, bestimmte Problemstellungen zu lösen, ohne eine Verbindung zu einem Gerät herstellen zu müssen. Diese neue Funktion zeigt dem Nutzer wichtige Informationen über die verbundenen Geräte an - wie beispielsweise den Gerätenamen, das Betriebssystem und die Hardware-Spezifikationen. Der Zugriff auf das Essential Asset Management erfolgt über die webbasierte Management-Konsole von TeamViewer.

Mit dem erweiterten Geräte-Dashboard verschafft TeamViewer dem Support bei der Fehlerbehebung einen kleinen, aber feinen Vorsprung: Die neueste Erweiterung liefert Informationen, die sich tief in einem System verbergen können - wie etwa die BIOS-Version, den Zustand der Festplatte, den Batteriestand oder die aktuelle Betriebszeit eines Geräts. Das erweiterte Dashboard verfügt außerdem über einen Schnellzugriff zum Öffnen des Ereignisprotokolls. Dies vereinfacht den Remote Support erheblich, weil so bei der Suche nach kritischen Informationen ein tiefes Vordringen in das System unter Umständen vermieden werden kann.

Hardwarebeschleunigung ermöglicht höhere Leistung bei gleichzeitiger Entlastung der System-Ressourcen
Die einzigartige hardwarebeschleunigte Skalierung von TeamViewer 13 sorgt sowohl für eine Leistungssteigerung als auch für eine Entlastung des Systems. Diese neue Funktion nutzt die Rendering-Leistung der CPU und des Grafikprozessors und ermöglicht so schnellere Remote-Verbindungen, kürzere Reaktionszeiten und eine geringere Belastung der CPU.

Identity Access Management und Enforced Session Recording adressieren die Bedürfnisse von Unternehmen
Das neue Identity Access Management von TeamViewer ermöglicht die zentrale Steuerung von TeamViewer-Accounts in organisierten Gruppen innerhalb von Unternehmen. Die Funktion bietet einen zusätzlichen Authentifizierungsfaktor und erfordert einen Identity-Provider, der SAML 2.0 unterstützt. Nach der Aktivierung der Funktion in der webbasierten Management-Konsole können Administratoren über den Identity-Provider ein TeamViewer-Konto bei Bedarf aktivieren oder deaktivieren. Das neue Identity Access Management von TeamViewer ist als Vorschau verfügbar.

Da viele Unternehmen dokumentieren müssen, was während einer Remote-Sitzung geschehen ist und was nicht, ermöglicht TeamViewer 13 außerdem das Erzwingen von Sitzungsaufzeichnungen (Enforced Session Recording). Für diese Funktion muss eine entsprechende Richtlinie in der webbasierten Management-Konsole eingerichtet werden. Nach der Aktivierung werden die Remote-Sitzungen der Support-Mitarbeiter aufgezeichnet - ohne die Möglichkeit die Aufzeichnung abzubrechen. Die Sitzung wird dann gespeichert und kann verwendet werden um zu klären, was während einer Remote-Sitzung geschehen ist. Die Support-Empfänger haben jedoch nach wie vor die Möglichkeit, die Sitzungsaufzeichnung abzulehnen.

Mit den neuen Funktionen für Identity Access Management und Enforced Session Recording geht TeamViewer auf die Bedürfnisse der wachsenden Zahl von Unternehmenskunden ein.

Nativer Linux-Client erweitert den beispiellosen Plattform-Support noch weiter
TeamViewer unterstützt wie kein anderes Konkurrenzprodukt eine Vielzahl von Plattformen und Betriebssystemen. Pünktlich zur Veröffentlichung der Version 13 kündigt TeamViewer nun auch einen neuen nativen Linux Client an, der in Kürze als Preview erhältlich sein wird. Der neue native Linux-Client ergänzt den nativen Linux-Host von TeamViewer, der Ende Oktober den Preview-Status verlassen hat. Dieser Linux-Client ist ein weiteres Beispiel für die Entschlossenheit von TeamViewer, seinen Anwendern die bestmögliche Plattformunterstützung zu bieten und ihre Bedürfnisse entsprechend zu berücksichtigen.

iOS Screen Sharing steigert die Leistungsfähigkeit der Helpdesk-Mitarbeiter beim Support von mobilen Geräten
TeamViewer hat sein Support-Paket für mobile Geräte deutlich erweitert und verbessert. Die Benutzeroberfläche bietet eine konsistente, einheitliche Benutzererfahrung und ermöglicht so eine einfachere, schnellere und effizientere Fehlerbehebung. Der Mobile Device Support von TeamViewer beinhaltet außerdem die bahnbrechenden Screen-Sharing-Funktionen für iOS 11, die TeamViewer als erstes Unternehmen der Branche anbietet.

Mit TeamViewer die Zukunft erleben
„Wieder einmal sind wir einen Schritt zurückgetreten, um einen Blick durch die Augen unserer Nutzer zu werfen. Das Ergebnis ist TeamViewer 13, die beste TeamViewer-Version aller Zeiten“, sagt Kornelius Brunner, Chief Innovation Officer bei TeamViewer. „TeamViewer 13 ist ein Einstieg in die Zukunft des Remote Supports. Es ist ein Statement, das sowohl den Bedürfnissen des Marktes als auch denen unserer Nutzer gleichermaßen Rechnung trägt.“

TeamViewer 13 Beta wird darüber hinaus zahlreiche weitere Funktionen bereitstellen. Eine detaillierte Beschreibung aller Produktneuheiten gibt es unter https://www.teamviewer.com/latest-version/.

 

Über TeamViewer

TeamViewer ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur digitalen Vernetzung und Collaboration. Das Unternehmen wurde 2005 in Göppingen gegründet und beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter aus über 50 Ländern. Das Flaggschiffprodukt TeamViewer ist eine All-in-One-Lösung für Remote Support, Remote Access und Online-Meetings. Die Software ist auf mehr als 400 Millionen Geräten aktiv, von denen mindestens 25 Millionen zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit TeamViewer verbunden sind. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Lösungen für IT-Monitoring, Datensicherung, Anti-Malware und Web-Conferencing. 2014 hat die Beteiligungsgesellschaft Permira das Unternehmen akquiriert. Weitere Informationen unter: www.teamviewer.com

TeamViewer GmbH
Jahnstr. 30
73037 Göppingen